Wennigsen entscheidet
Wennigsen entscheidet
Die FDP in Wennigsen stellt sich vor
Meldungen
Personen
Dr. Jost Henkel
Hans-Jürgen Herr
Heiko Bödeker
Florian Rehm
Dr. Fabian Zimmermann
Bildung
Schulvernetzung fördern - Dialog stärken.
Wichtige Projekte MIT den Verantwortlichen gestalten - nicht GEGEN sie (Mensa, Ganztagsschule etc.)
Digitalisierung begleiten.
Familie
Kita-Gründungen unterstützen.
Kindertagespflege ausbauen.
Gemeinschaft stärken.
Bauen & Wohnen
Ökologisch bauen - Bürger vernetzen, nicht bevormunden
Energie
Klimaschutz geht alle an. Wer könnte etwas gegen regenerative Energien haben? So pauschal: niemand. Gegen einen Windpark am Fuße des Deisters lassen sich allerdings durchaus vernünftige Argumente vorbringen. Es sind nicht nur betroffene Anwohner, die damit Schwierigkeiten haben!
Verwaltung
Barrierefreie Kommunikation umsetzen, bürgernah handeln, transparent entscheiden - das wünschen wir uns von unserer Verwaltung.
Infrastruktur
Eine wichtige Säule kommunaler Selbstverwaltung: eine intakte Infrastruktur.
Der Nahverkehr sollte alle Ortsteile verbinden (auch den S-Bahnhof Holtensen!); unser Fahrradweg-System bedarf der besseren Kennzeichnung; es braucht weniger versiegelte Flächen und mehr Bewusstsein für die Umsetzbarkeit ökologischer Standards
Kontakt
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.