Wennigsen entscheidet
Wennigsen entscheidet
Die FDP in Wennigsen stellt sich vor
Meldungen
Personen
Dr. Jost Henkel
Hans-Jürgen Herr
Heiko Bödeker
Florian Rehm
Dr. Fabian Zimmermann
Bildung
Schulvernetzung fördern - Dialog stärken.
Wichtige Projekte MIT den Verantwortlichen gestalten - nicht GEGEN sie (Mensa, Ganztagsschule etc.)
Digitalisierung begleiten.
Familie
Kita-Gründungen unterstützen.
Kindertagespflege ausbauen.
Gemeinschaft stärken.
Bauen & Wohnen
Ökologisch bauen - Bürger vernetzen, nicht bevormunden
Energie
Klimaschutz geht alle an. Wer könnte etwas gegen regenerative Energien haben? So pauschal: niemand. Gegen einen Windpark am Fuße des Deisters lassen sich allerdings durchaus vernünftige Argumente vorbringen. Es sind nicht nur betroffene Anwohner, die damit Schwierigkeiten haben!
Verwaltung
Barrierefreie Kommunikation umsetzen, bürgernah handeln, transparent entscheiden - das wünschen wir uns von unserer Verwaltung.
Infrastruktur
Eine wichtige Säule kommunaler Selbstverwaltung: eine intakte Infrastruktur.
Der Nahverkehr sollte alle Ortsteile verbinden (auch den S-Bahnhof Holtensen!); unser Fahrradweg-System bedarf der besseren Kennzeichnung; es braucht weniger versiegelte Flächen und mehr Bewusstsein für die Umsetzbarkeit ökologischer Standards
Kontakt
Neuigkeiten
Martin Hagen: „Die Linke beweist Tag für Tag, dass sie nicht an die Regierung gehört. Sie solidarisiert sich offen mit dem gewalttätigen Mob in Frankreich, der plündernd und brandschatzend durch die Städte marodiert. Diese Partei will unser Land offenbar brennen sehen. Wenn die SPD ihr in der Hauptstadt an die Macht verhilft, sollte Bundeskanzler Merz die Notbremse ziehen und die SPD aus der Regierung werfen.“
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”