Wennigsen entscheidet
Wennigsen entscheidet
Die FDP in Wennigsen stellt sich vor
Meldungen
Personen
Dr. Jost Henkel
Hans-Jürgen Herr
Heiko Bödeker
Florian Rehm
Dr. Fabian Zimmermann
Bildung
Schulvernetzung fördern - Dialog stärken.
Wichtige Projekte MIT den Verantwortlichen gestalten - nicht GEGEN sie (Mensa, Ganztagsschule etc.)
Digitalisierung begleiten.
Familie
Kita-Gründungen unterstützen.
Kindertagespflege ausbauen.
Gemeinschaft stärken.
Bauen & Wohnen
Ökologisch bauen - Bürger vernetzen, nicht bevormunden
Energie
Klimaschutz geht alle an. Wer könnte etwas gegen regenerative Energien haben? So pauschal: niemand. Gegen einen Windpark am Fuße des Deisters lassen sich allerdings durchaus vernünftige Argumente vorbringen. Es sind nicht nur betroffene Anwohner, die damit Schwierigkeiten haben!
Verwaltung
Barrierefreie Kommunikation umsetzen, bürgernah handeln, transparent entscheiden - das wünschen wir uns von unserer Verwaltung.
Infrastruktur
Eine wichtige Säule kommunaler Selbstverwaltung: eine intakte Infrastruktur.
Der Nahverkehr sollte alle Ortsteile verbinden (auch den S-Bahnhof Holtensen!); unser Fahrradweg-System bedarf der besseren Kennzeichnung; es braucht weniger versiegelte Flächen und mehr Bewusstsein für die Umsetzbarkeit ökologischer Standards
Kontakt
Neuigkeiten
▪️Was ist passiert? Bei der jüngsten Änderung des Tabaksteuergesetzes unterlief dem Bundesfinanzministerium eine schwere Gesetzgebungspanne: Die erst für 2027 vorgesehenen Steuererhöhungen gelten deshalb bereits seit dem 21. Oktober 2026, während für Vapes und E-Zigaretten bis Jahresende überhaupt kein Steuersatz festgelegt ist. ▪️Was will Klingbeil jetzt tun? Er möchte die Steuersätze nun per Gesetz rückwirkend anpassen. ▪️Ist das verfassungsmäßig zulässig? Sehr wahrscheinlich nicht. Wolfgang Kubicki: „Rückwirkend Steuern zu erheben, ist im Rechtsstaat grundsätzlich ein No-Go und allenfalls in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Vieles spricht dafür, dass Klingbeils Reparaturgesetz verfassungswidrig ist. Die Begründung des Bundesfinanzministeriums ist ausgesprochen dünn und reicht bei Weitem nicht aus. Was das Ministerium hier einmal mehr vorgelegt hat, schafft keine Rechtssicherheit, sondern sorgt für weiteres Chaos und zusätzliche Verunsicherung. Der Bundestag darf eine solche Vorlage nicht einfach abnicken. Er sollte sich sehr genau überlegen, ob er erneut eine Formulierungshilfe von Lars Klingbeil durchwinkt, ohne die verfassungsrechtlichen Konsequenzen ernsthaft zu prüfen. Wer rückwirkend in bestehende Rechtspositionen eingreift, muss dafür eine tragfähige verfassungsrechtliche Begründung liefern. Bislang ist das Bundesfinanzministerium diesen Nachweis schuldig geblieben. Rechtsstaatlichkeit ist keine lästige Formalie, die man mit einer dünnen Ministeriumsbegründung aushebeln kann. Klingbeil kann es einfach nicht.“